Wie funktioniert der Wettbewerb?

Das bunte Feld ist der Platz für das neue Museum
© lindner-fotograf.de / Bearbeitung SPK

Es gibt einen Wettbewerb.
Er entscheidet, wer den Neu-Bau bauen darf.
Das ist eine schwierige Entscheidung.

Wer darf das neue Museum bauen?

Viele Menschen wollen den Neu-Bau bauen.
Sie haben viele Ideen.
Es dauert lange,
die beste Idee zu finden.
Deshalb hat der Wettbewerb zwei Teile.
Der erste Teil heißt:
Ideen-Wettbewerb.
Der zweite Teil heißt:
Realisierungs-Wettbewerb.

Es geht darum:
Welche Ideen für den Neu-Bau gibt es?

Architekten haben viele Ideen für den Neu-Bau.
Architekten sind Menschen.
Architekten planen und bauen Häuser.

Viele Architekten machen bei dem Wettbewerb mit.

Der Ideen-Wettbewerb ist offen.
Das heißt:
Alle Architekten können mitmachen.
Sie zeigen ihre Ideen für den Neu-Bau.
Jeder will, dass seine Idee gewinnt.
Ein Film auf der Seite in schwerer Sprache zeigt alle Ideen: Link
Es gibt im Wettbewerb Regeln.
Die Regeln werden kontrolliert.
Zum Beispiel: Der Neu-Bau darf nicht größer sein als der Rest vom Kultur-Forum.

Der erste Wettbewerb ist jetzt schon vorbei.
10 Architekten haben gewonnen.
Die Namen von den Gewinnern vom ersten Wettbewerb sind geheim.
Weil alle gleich behandelt werden.
Niemand soll einen Vorteil haben.
Der Wettbewerb soll gerecht sein.

Die Gewinner dürfen beim zweiten Wettbewerb mitmachen.
Das ist dann der letzte Wettbewerb.
Er heißt: Realisierungs-Wettbewerb.
Ein paar Menschen bestimmen den Gewinner.
Das schwere Wort für diese Menschen ist: Preis-Gericht.
Sie heißen so, weil sie dem Gewinner einen Preis geben.
Der Preis ist: Das neue Museum bauen.

Das Preis-Gericht hat einen Gewinner bestimmt.
Die Gewinner heißen Herzog & de Meuron.
Sie kommen aus der Schweiz.